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Das neue Bundesland Mitteldeutschland
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Das neue Bundesland Mitteldeutschland ab 42.99 € als Taschenbuch: Eine politikwissenschaftliche Analyse der Debatte (Stand Rahmenbedingungen Befunde und Chancen) einer föderalen Fusionsvision respektive interföderalen Kooperationsperspektive der Bundesländer Sachsen Thüringen und Sachsen-Anhalt Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.06.2020
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Das neue Bundesland Mitteldeutschland
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Das neue Bundesland Mitteldeutschland ab 31.99 € als epub eBook: Eine politikwissenschaftliche Analyse der Debatte (Stand Rahmenbedingungen Befunde und Chancen) einer föderalen Fusionsvision respektive interföderalen Kooperationsperspektive der Bundesländer Sachsen Thüringen und Sachsen-Anhalt. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.06.2020
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Das neue Bundesland Mitteldeutschland
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Das neue Bundesland Mitteldeutschland ab 31.99 EURO Eine politikwissenschaftliche Analyse der Debatte (Stand Rahmenbedingungen Befunde und Chancen) einer föderalen Fusionsvision respektive interföderalen Kooperationsperspektive der Bundesländer Sachsen Thüringen und Sachsen-Anhalt. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.06.2020
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Wirtschaft in Sachsen
51,95 € *
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Dieser Band beleuchtet die Transformationsprozesse in der sächsischen Wirtschaft. Angefangen am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, über die Kriegsproduktion und die Zerstörung während des Krieges, soll der Blick auf die 40 Jahre dauernde DDR-Planwirtschaft und die Entwicklung nach der friedlichen Wende in den 90er Jahren gerichtet werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Transformationsprozesse in den sächsischen Unternehmen. Welche Unternehmen hatten nach der Wende eine Chance? Welche verschwanden vom Markt und warum? Wie hilfreich standen westdeutsche Manager ihren ostdeutschen Kollegen zur Seite, und was hat es gebracht? Um diese Fragen zu beantworten, wird einerseits untersucht, wie sich der Faktor Arbeit bei der Umwandlung sozialistisch organisierter Betriebe in kapitalistisch geführte Unternehmen verändert hat. Anderseits wird der Wandel der Faktoren Leitung, Planung, Organisation und Überwachung umfassend beleuchtet. Die dabei gewonnenen theoretischen Erkenntnisse werden mit Branchenstudien zum Fahrzeugbau (u.a. Volkswagen Sachsen GmbH, BMW Leipzig, die Akte Sachsenring), der Textilindustrie (u.a. Esda, Bruno Banani) und der Mikroelektronik (u.a. Zentrum für Mikroelektronik Dresden) untersetzt. Der Autor wagt schließlich einen Ausblick auf ein gemeinsames, aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bestehendes Bundesland Mitteldeutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Zwangsversteigerungen im mitteldeutschen Raum
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.¿ Molière (1622-73) Immobilien gelten im Allgemeinen als wertsicher und werden von einer breiten Schicht der Bevölkerung als Vermögensanlage gesehen. So erwirbt jeder Deutsche ca. 0,8 mal im Leben Eigentum dieser Materie. Das Immobilienvermögen (inkl. Grundstückswert) wurde im Jahr 2003 auf 7,2 Bill. ¿ geschätzt. Dies entspricht 85 Prozent des deutschen Anlagevermögens. Diese Zahlen verdeutlichen, dass sich der Kauf von Eigenheimen, Grundstücken und gewerblichen Flächen hoher Beliebtheit erfreut. Gerade in Zeiten einer unsicheren Wirtschaftslage scheint ¿unbeweglicher Besitz¿ eine sichere Alternative zu sein. Doch wie sicher sind Immobilien wirklich? ¿Der Traum vom Eigenheim...treibt viele Menschen in den finanziellen Ruin.¿ war erst kürzlich in einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung zu lesen, mit dem auf die steigende Zahl der Zwangsversteigerungen in Sachsen-Anhalt aufmerksam gemacht werden sollte. So standen laut Aufterbeck im Jahr 2003 von einem gesamtdeutschen Immobilienumsatz in Höhe von 138,3 Mrd. ¿, Immobilien im Verkehrswert von 18,8 Mrd. ¿ bei den zuständigen Amtsgerichten zur Versteigerung an. Diese besorgniserregende Tendenz lässt es nötig erscheinen, sich umfassend mit der Materie auseinander zu setzen. Die folgende Arbeit verfolgt das Ziel, sowohl Sachverständigen und Angestellten von Gutachterausschüssen als auch Mitarbeitern von Versicherungen und Finanzierungsinstituten, schliesslich aber auch privaten und gewerblichen Bietinteressenten von Wohneigentum und Kapitalanlagen sowie Betroffenen von Zwangsversteigerungen detaillierte Auskunft über Verfahrensweisen, Tendenzen und objektive Gesamteinschätzung der Zwangsversteigerungen am Beispiel einer repräsentativen Region im Mitteldeutschen Raum zu geben. Gang der Untersuchung: Unter Mitteldeutschland / Mitteldeutschem Raum versteht man im Allgemeinen das Gebiet der beiden ostdeutschen Freistaaten Sachsen und Thüringen sowie das Bundesland Sachsen-Anhalt. Da es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich gewesen wäre, den gesamten Raum hinsichtlich der oben angeführten Zielstellung zu untersuchen und zudem von mehreren Amtsgerichten aus datenschutzrechtlichen Gründen die Einsicht in die Akten verwährt wurde, hat sich der Autor auf eine repräsentative Auswahl von sechs Landkreisen in Sachsen-Anhalt sowie auf die beiden kreisfreien Städte Halle (Sachsen-Anhalt) und Leipzig (Sachsen) konzentriert. Die Ergebnisse erlauben somit einen Vergleich ländlicher und städtischer Siedlungsgebiete im Mitteldeutschen Raum. Der vorliegenden Arbeit liegt ein umfangreiches Literatur- und Aktenstudium zu Grunde. Sowohl die Darstellungen der rechtlichen Grundlagen als auch die Ausführungen zur Einbettung des Zwangsversteigerungsmarktes in den Immobilienmarkt stützen sich auf Recherchen von elektronischen und Printmedien, deren bibliographische Angaben dem Literaturverzeichnis entnommen werden können. Für die Analyse des Zwangsversteigerungsmarktes im Mitteldeutschen Raum hat der Autor in den Archiven der jeweiligen Amtsgerichte alle im Jahr 2003 zu den Akten gelegten Zwangsversteigerungsfälle untersucht, bei denen es zum Wechsel des Eigentümers gekommen war. Die Daten der Stadt Leipzig sind dem Autor vom Gutachterausschuss zur Verfügung gestellt worden. Ein Einblick konnte nur unter Verpflichtung auf das Datengeheimnis und die damit verbundenen Datenschutzbestimmungen gestattet werden. Die Erhebungen werden demzufolge nur anonymisiert wiedergegeben. Da nicht immer gewährleistet werden kann, dass dem Autor alle Zwangsversteigerungsfälle vorlagen, können die dieser Arbeit zugrunde liegenden empirisch gewonnenen Daten nicht den Anspruch der Vollständigkeit erheben, sondern lediglich Trends und Grössenordnungen wiedergeben. Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel unterteilt. Einer kurzen Einleitung folgen im zweiten Kapitel Einblicke in die gesetzlichen Grundlagen des Zwangsversteigerungsrechts. Dieser Abschnitt führt den Leser ausserdem in die Begrifflichkeiten, Abläufe und Besonderheiten von Versteigerungsverfahren ein. Zwangsversteigerungen sind ein besonderer Teil des Immobilienmarktes. Die Entwicklungen, die Nachfrage und die

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Das neue Bundesland 'Mitteldeutschland'
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Politikwissenschaft und Japanologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit von Saltan Gindulin beschäftigt sich mit einem Thema, das aktueller denn je ist und zugleich eine Art Dauerbrenner der deutschen Staatskonstitution verkörpert. «Das neue Bundesland Mitteldeutschland» beleuchtet facettenreich die Grundlagen des deutschen Nachkriegsföderalismus und ordnet diese konkreten Handlungsfeldern zu. Die politikwissenschaftlich sauber herausgearbeiteten Befunde werden zugleich in aktuelle Regionalisierungsdiskurse einbezogen. Zusammen mit den konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen in den bzw. für die einzelnen Länder entwirft der Autor einen ungewöhnlich profunden Kontext, der wichtige systematische Ansätze verfolgt und zugleich auch die Defizite nicht verschweigt. Ich wünsche dieser Arbeit viele Leser und verbinde dies zugleich mit der Erwartung, dass sich (nicht nur) die Politikwissenschaft diesem Thema weiter zuwendet. Die inkrementalen Dimensionen der aktuellen Diskurse blenden oft die historischen Determinanten des Föderalismus aus und negieren zugleich die Legitimationsbezüge einer solchen Reform. Die hier vorliegende Arbeit wendet sich auch diesen Fragen zu und stellt für mich einen ausgezeichneten Beitrag für Wissenschaftler wie auch Praktiker dar. Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Zwangsversteigerungen im mitteldeutschen Raum
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.¿ Molière (1622-73) Immobilien gelten im Allgemeinen als wertsicher und werden von einer breiten Schicht der Bevölkerung als Vermögensanlage gesehen. So erwirbt jeder Deutsche ca. 0,8 mal im Leben Eigentum dieser Materie. Das Immobilienvermögen (inkl. Grundstückswert) wurde im Jahr 2003 auf 7,2 Bill. ¿ geschätzt. Dies entspricht 85 Prozent des deutschen Anlagevermögens. Diese Zahlen verdeutlichen, dass sich der Kauf von Eigenheimen, Grundstücken und gewerblichen Flächen hoher Beliebtheit erfreut. Gerade in Zeiten einer unsicheren Wirtschaftslage scheint ¿unbeweglicher Besitz¿ eine sichere Alternative zu sein. Doch wie sicher sind Immobilien wirklich? ¿Der Traum vom Eigenheim...treibt viele Menschen in den finanziellen Ruin.¿ war erst kürzlich in einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung zu lesen, mit dem auf die steigende Zahl der Zwangsversteigerungen in Sachsen-Anhalt aufmerksam gemacht werden sollte. So standen laut Aufterbeck im Jahr 2003 von einem gesamtdeutschen Immobilienumsatz in Höhe von 138,3 Mrd. ¿, Immobilien im Verkehrswert von 18,8 Mrd. ¿ bei den zuständigen Amtsgerichten zur Versteigerung an. Diese besorgniserregende Tendenz lässt es nötig erscheinen, sich umfassend mit der Materie auseinander zu setzen. Die folgende Arbeit verfolgt das Ziel, sowohl Sachverständigen und Angestellten von Gutachterausschüssen als auch Mitarbeitern von Versicherungen und Finanzierungsinstituten, schließlich aber auch privaten und gewerblichen Bietinteressenten von Wohneigentum und Kapitalanlagen sowie Betroffenen von Zwangsversteigerungen detaillierte Auskunft über Verfahrensweisen, Tendenzen und objektive Gesamteinschätzung der Zwangsversteigerungen am Beispiel einer repräsentativen Region im Mitteldeutschen Raum zu geben. Gang der Untersuchung: Unter Mitteldeutschland / Mitteldeutschem Raum versteht man im Allgemeinen das Gebiet der beiden ostdeutschen Freistaaten Sachsen und Thüringen sowie das Bundesland Sachsen-Anhalt. Da es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich gewesen wäre, den gesamten Raum hinsichtlich der oben angeführten Zielstellung zu untersuchen und zudem von mehreren Amtsgerichten aus datenschutzrechtlichen Gründen die Einsicht in die Akten verwährt wurde, hat sich der Autor auf eine repräsentative Auswahl von sechs Landkreisen in Sachsen-Anhalt sowie auf die beiden kreisfreien Städte Halle (Sachsen-Anhalt) und Leipzig (Sachsen) konzentriert. Die Ergebnisse erlauben somit einen Vergleich ländlicher und städtischer Siedlungsgebiete im Mitteldeutschen Raum. Der vorliegenden Arbeit liegt ein umfangreiches Literatur- und Aktenstudium zu Grunde. Sowohl die Darstellungen der rechtlichen Grundlagen als auch die Ausführungen zur Einbettung des Zwangsversteigerungsmarktes in den Immobilienmarkt stützen sich auf Recherchen von elektronischen und Printmedien, deren bibliographische Angaben dem Literaturverzeichnis entnommen werden können. Für die Analyse des Zwangsversteigerungsmarktes im Mitteldeutschen Raum hat der Autor in den Archiven der jeweiligen Amtsgerichte alle im Jahr 2003 zu den Akten gelegten Zwangsversteigerungsfälle untersucht, bei denen es zum Wechsel des Eigentümers gekommen war. Die Daten der Stadt Leipzig sind dem Autor vom Gutachterausschuss zur Verfügung gestellt worden. Ein Einblick konnte nur unter Verpflichtung auf das Datengeheimnis und die damit verbundenen Datenschutzbestimmungen gestattet werden. Die Erhebungen werden demzufolge nur anonymisiert wiedergegeben. Da nicht immer gewährleistet werden kann, dass dem Autor alle Zwangsversteigerungsfälle vorlagen, können die dieser Arbeit zugrunde liegenden empirisch gewonnenen Daten nicht den Anspruch der Vollständigkeit erheben, sondern lediglich Trends und Größenordnungen wiedergeben. Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel unterteilt. Einer kurzen Einleitung folgen im zweiten Kapitel Einblicke in die gesetzlichen Grundlagen des Zwangsversteigerungsrechts. Dieser Abschnitt führt den Leser außerdem in die Begrifflichkeiten, Abläufe und Besonderheiten von Versteigerungsverfahren ein. Zwangsversteigerungen sind ein besonderer Teil des Immobilienmarktes. Die Entwicklungen, die Nachfrage und die

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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Das neue Bundesland 'Mitteldeutschland'
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Politikwissenschaft und Japanologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit von Saltan Gindulin beschäftigt sich mit einem Thema, das aktueller denn je ist und zugleich eine Art Dauerbrenner der deutschen Staatskonstitution verkörpert. «Das neue Bundesland Mitteldeutschland» beleuchtet facettenreich die Grundlagen des deutschen Nachkriegsföderalismus und ordnet diese konkreten Handlungsfeldern zu. Die politikwissenschaftlich sauber herausgearbeiteten Befunde werden zugleich in aktuelle Regionalisierungsdiskurse einbezogen. Zusammen mit den konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen in den bzw. für die einzelnen Länder entwirft der Autor einen ungewöhnlich profunden Kontext, der wichtige systematische Ansätze verfolgt und zugleich auch die Defizite nicht verschweigt. Ich wünsche dieser Arbeit viele Leser und verbinde dies zugleich mit der Erwartung, dass sich (nicht nur) die Politikwissenschaft diesem Thema weiter zuwendet. Die inkrementalen Dimensionen der aktuellen Diskurse blenden oft die historischen Determinanten des Föderalismus aus und negieren zugleich die Legitimationsbezüge einer solchen Reform. Die hier vorliegende Arbeit wendet sich auch diesen Fragen zu und stellt für mich einen ausgezeichneten Beitrag für Wissenschaftler wie auch Praktiker dar. Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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