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Heene, M: Posaunenchöre der Evangelischen Kirch...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Posaunenchöre der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und ihr Repertoire, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Heene, Marie-Christin, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Musik // Allg. Handbücher, Lexika, Seiten: 88, Gattung: Magisterarbeit, Gewicht: 140 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Posaunenchöre der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und ihr Repertoire ab 37.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

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Posaunenchöre der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und ihr Repertoire ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

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Perspektiven der Gemeindepädagogik in der Evang...
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Perspektiven der Gemeindepädagogik in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland ab 6 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

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Perspektiven der Gemeindepädagogik in der Evang...
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Perspektiven der Gemeindepädagogik in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland ab 6 EURO

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Posaunenchöre der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und ihr Repertoire ab 34.99 EURO

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Zur Zeit und zur Unzeit
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Der Magdeburger Dom ist eine Predigtstätte par excellence. Als Bischofskirche der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Zentrumskirche der Landeshauptstadt Magdeburg und bedeutendesKulturdenkmal Sachsen-Anhalts zieht er eine große Zahl von Predigthörern an, weit mehr, als in der weitgehend entkirchlichten ehemaligen Schwerindustriestadt zu erwarten ist. Zu DDR-Zeiten hat die Staatssicherheit sorgsam Predigten abgehört und mitgeschrieben. Viele Zitate fanden sich in den Akten der Domprediger wieder. In der Wendezeit war der Dom Zentrum der Montagsgebete und demonstrationen mit bis zu 10000 Menschen, die dort den "aufrechten Gang" übten und das offene Wort hörten und erlernten. 80 Prozent Nichtchristen hörten hier Montag für Montag die politischen Predigten. Nach der Wende polarisierte sich die Erwartung an die Verkündigung im Dom: Ein neues Bürger- und Beamtentum erwartete Anpassung an die marktwirtschaftlichen und politischen Verhältnisse, viele ehemalige DDR-Bürger suchten weiter die kritische Position der Kirche gegenüber dem Staat.Giselher Quast hat 37 Jahre lang die Verkündigung am Dom geprägt. Seine Sonntagspredigten, Friedensgebete, sein Eintreten für Schöpfungsbewahrung und seine Reden auf Plätzen und Straßen der Landeshauptstadt zu kritischen Situationen in der Gesellschaft und in der Welt haben ihn in Magdeburg und darüber hinaus bekannt gemacht. Die größte Magdeburger Tageszeitung veröffentlichte jedes Jahr seine Weihnachtspredigt. Sein Anspruch an Verkündigung und Gottesdienstgestaltung ist hoch. Seine Predigten haben nach einerStudie der Heidelberger Universität zum stetigen Wachstum der Domgemeinde seit über 25Jahren mit beigetragen. Sie umfassen nicht nur den Gang eines ganzen Kirchenjahres und viele herausfordernde Predigtsituationen, sondern sind auch ein Zeitdokument der protestantischen Verkündigung vor und nach der Wende im Osten Deutschlands.

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Der "Gute Conrad" von Weißensee
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Im Jahre 1303 löste der Fund eines toten Jugendlichen die grausame Vernichtung einer jüdischen Siedlung in Thüringen aus. Die in der abendländischen Gesellschaft verbreitete Obsession, Juden würden Christen rituell töten, kostete mehr als einhundert Juden in Weißensee, Gotha, Kölleda und Tennstedt das Leben. Der tote Junge hingegen wurde unter dem Namen "Guter Conrad" als Heiliger verehrt. Er fand sein Grab in der Peter- und Paulskirche von Weißensee, wo ihn Hilfesuchende und andere Wallfahrer aufsuchten. Der Ort war damit einer der ganz wenigen in Mitteldeutschland, wo ein einheimischer Heiligenkult entstand. Auch wenn die römische Kirche diesen Kult niemals formell anerkannte, erlebte die Verehrung des "Guten Conrads" um 1500 sogar noch einmal einen besonderen Aufschwung.Die Verehrung endete erst mit der Einführung der Reformation 1539 und ist seither weithin in Vergessenheit geraten. Doch neue Quellenfunde initiierten in den letzten Jahren wissenschaftliche Forschungen zu den Weißenseer Vorgängen des Jahres 1303, zum lokalen Heiligenkult und zu dessen Zerstörung im Zuge der Reformation. Eine Rolle spielten hierbei auch archäologische Funde, die im Rahmen der umfangreichen Sanierung der Peter- und Paulskirche gemacht wurden.Der Band dokumentiert eine auf Einladung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und des Thüringer Landesamtes für Archäologie am 13. November 2015 in Weißensee veranstaltete Tagung, deren Vorträge die einschlägigen Forschungen der letzten Jahre zusammenfassten.

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Perspektiven der Gemeindepädagogik in der Evang...
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Im Jahr 2007 wurde durch den Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) eine Bildungskammer eingesetzt, um die Landeskirche in Bildungsfragen zu beraten. Die Broschüre beschreibt diesem Auftrage entsprechend in direktem Bezug zur Situation in der EKM vier konkrete Problemfelder und benennt Entwicklungsperspektiven: Gemeindepädagogik unter den Bedingungen des gesellschaftlichen und demografischen Wandels und die Frage nach der Bildungsgerechtigkeit, Gemeindepädagogik als vernetztes Bildungshandeln im Gemeinwesen, Gemeindepädagogik als Beruf und Gemeindepädagogik empirisch – in Zahlen, Daten, Fakten. Die Themenfelder werden entlang von Leitfragen bearbeitet. Abschließend sind Empfehlungen für die Praxisentwicklung, Fort- und Weiterbildung und das Leitungshandeln formuliert.

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Stand: 07.06.2020
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