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Frühe Kirchenbauten in Mitteldeutschland:Alternative Rekonstruktionen der Baugeschichten Michael Meisegeier

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Frühe Kirchenbauten in Mitteldeutschland:Alternative Rekonstruktionen der Baugeschichten Michael Meisegeier

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Erich Honecker - Der Weg zur Macht - Geschichte...
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April, 1971. Ein ganz normaler Frühlingstag. Die Menschen in der DDR gehen ihren alltäglichen Beschäftigungen nach. Nichts deutet darauf hin, dass dies einer der bedeutendsten Tage in der Geschichte der DDR werden wird, als sich am frühen Morgen Erich Honecker mit seinem Begleitschutz auf den Weg zu Walter Ulbrichts Ferienhaus am Döllnsee macht. Doch der zweitmächtigste Mann der DDR plant ungeheuerliches: Er will Walter Ulbricht absetzen und sich selbst an die Spitze von Partei und Staat setzen. Der Film zeichnet die Ereignisse jenes Tages nach und erzählt in Rückblenden die wechselvolle Geschichte der wichtigsten Männer der DDR.

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Stand: 19.09.2019
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Studien zur Backsteinarchitektur / Früher Backs...
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In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts ergriff eine regelrechte Bauwelle Mitteldeutschland und den Ostseeraum. Das hier bisher unbekannte Material Backstein wurde dabei zum Ausgangspunkt einer bis ins Heute reichenden Tradition. Es wurde sowohl bei großen Kirchenbauten als auch bei repräsentativen Herrschaftssitzen der Landesherren verwendet, obwohl häufig auch anderes steinernes Baumaterial zur Verfügung gestanden hätte. Der interdisziplinär angelegte Band untersucht die frühe Phase des Backsteinbaus bis Mitte des 13. Jahrhunderts vor allem im südlichen Ostseeraum. Der Blick wird aber auch nach Osteuropa, Skandinavien und den Niederlanden sowie nach Italien gelenkt. Neue Ergebnisse aus der Bauarchäologie und Bauforschung werden vorgestellt, kultur- und landesgeschichtliche Zusammenhänge aufgezeigt.

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Stand: 19.09.2019
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Leipzig geht in die Luft
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Wolfram Sturm betrachtet sachlich die Entwicklungsperioden der Luftfahrt in Leipzig. In den Kapiteln des reichlich illustrierten Festeinbandes berichtet er von seinem Detailwissen über frühe Flugveranstaltungen in Leipzig, den Flugplatz in Leipzig-Lindenthal, den Luftschiffhafen in Leipzig-Mockau, die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG) in Leipzig-Mockau, den sächsische Militärflugplatz in Wurzen, die Luftrüstungsindustrie in Leipzig von 1911 bis 1919, die Deutschen Flugzeugwerke GmbH (DFW), die Automobil- und Aviatik AG, die Germania-Flugzeugwerke G.m.b.H. Leipzig, den Zivilluftverkehr in Leipzig-Mockau zwischen den Weltkriegen, über Höhepunkt und Abstieg des Flughafens Leipzig-Mockau, die Junkers Flugzeugwerft und das Ende der Luftschiff-Ära in Mockau. Es folgen Ausführungen zum Flughafen Halle-Leipzig in Schkeuditz in den Jahren 1927 bis 1945, dessen Planung, Bau und Inbetriebnahme, über den Betrieb des Flughafens bis 1939, den weiteren Ausbau und Betrieb des Flughafens bis 1945, über die Luftrüstungsindustrie in Leipzig 1935 bis 1945 auch am Flugplatz in Mockau, die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, die Allgemeine Transportanlagen GmbH (ATG), die Erla Werke und die Mitteldeutschen Motorenwerke GmbH. Sturm betrachtet den Flugplatz in Mockau als Militär- und Industrieflugplatz und das Ende der LEFAG. Weitere Kapitel nehmen den Flugbetrieb auf den Flughäfen in Leipzig-Mockau und Schkeuditz 1945 bis 1990 unter die Lupe. Angekommen in der jüngsten Vergangenheit folgen interessante Betrachtungen zum Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle in Schkeuditz mit dem Start in die Marktwirtschaft, zum Neubau des Terminals B und zum Interkontinentalen Airport Mitteldeutschlands.

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Stand: 19.09.2019
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Geschichte der deutschen Länder
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Die politischen Identitäten der deutschen Länder und Regionen sind zahlreich. Sie weisen bis ins frühe Mittelalter zurück und erhielten zumeist nach dem Zweiten Weltkrieg völlig neue Akzente. In ganz Deutschland wird die politische Kultur maßgeblich durch Landes- und Regionalgeschichte beeinflusst und geprägt. Unterschiede und Besonderheiten bezüglich Wahlverhalten, Konfession, Sprache, Mentalität und gesellschaftlichem Leben sind nur im geschichtlichen Zusammenhang erklärbar und nachvollziehbar. Dies ist der Ausgangspunkt für Autoren aus Geschichtsforschung, Museen, Archiven und politischer Bildung. Der Sammelband bietet einen umfangreichen Überblick deutscher Geschichte aus der Perspektive der heutigen 16 Bundesländer. Bevölkerung, Territorium, Herrschaft, Verfassung, kulturelles Leben und Alltag sind nur einige der jeweils behandelten Aspekte. Das besondere Verhältnis Bayerns zum Reich, die politische Sonderrolle der Stadtrepubliken Hamburg und Bremen, die Entstehung der Reformation in Mitteldeutschland oder der Beitrag Nordrhein-Westfalens für die deutsche Nachkriegsgeschichte sind einige wenige Beispiele des umfangreichen Themenspektrums. Mit Beiträgen von Axel Gotthard, Eckhart G. Franz, Jörg Engelbrecht, Hans-Georg Wehling u.a. sowie zahlreichen Abbildungen, Karten und Tabellen.

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Stand: 19.09.2019
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ASS Altenburger Spielkarten 70204 - Skat Deutsc...
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Skat deutsches Bild (Kornblume) Das Kartenbild mit Kornblumenrückseite - besonders verbreitet in Mitteldeutschland Skat ist das beliebteste Kartenspiel der Deutschen für drei oder vier Spieler. Die Geburtsstunde schlug vor über 200 Jahren (1813) im thüringischen Altenburg. Dort, wo heute seit über 500 Jahren Spielkarten hergestellt werden, entstand bei den allabendlichen Treffen bekannter Altenburger Honoratioren ein neues Spiel. Für das am 4. September 1813 erstmals erwähnte Spiel ´´Scat´´ wurden die Regeln aus verschiedenen alten Spielen entlehnt. Hier sind die Buben Trumpf und mehr wert als die Könige. Vor dem Hintergrund der politischen Verhältnisse des frühen 19. Jahrhunderts - Napoleon herrschte damals über fast ganz Europa - ist es kein Wunder, dass sich die Idee des Skatspiels rasch verbreitete. Mit dem neuen Spiel für drei Spieler überwanden die Deutschen die französische Unterdrückung, fanden zur Einheit und überlebten sogar Diktaturen und Weltkriege. Noch heute gibt es rund 20 Millionen Skatspieler im Land, oder besser: 19 Millionen Spieler und eine Million Spielerinnen. Das besonders in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gespielte deutsche Blatt mit der traditionellen Kornblumen-Rückseite wurde in ebenfalls Altenburg entwickelt und erfreut sich großer Beliebtheit.

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Stand: 19.09.2019
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

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Stand: 19.09.2019
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Mit unserer Sprache in die Steinzeit
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Autor: Erich Röth, Taschenbuch mit 272 Seiten. Aus dem Inhalt: Vorbemerkungen Grundsprachenforschung, eine neue Disziplin Unbekannte geschichtliche (!) Urkunden aus deutscher und germanischer Zeit Die Grundsprachen - Erben des Indoeuropäischen Sprachliche Urkunden aus frühgeschichtlicher Zeit Urkunden aus der Zeit von etwa 1050 bis 1350/1450 Urkunden aus der Zeit von etwa 500 bis 1050 Urkunden aus der Zeit von etwa 500 vZtr. bis 500 nZtr. Die urgermanische Zeit - etwa 1200 vZtr. bis 500 vZtr. Die protogermanische Zeit - etwa 2000 vZtr. bis 1200 vZtr. Die vorgermanische Zeit - etwa 2500 vZtr. bis 2000 vZtr. Unbekannte geschichtliche (!) Urkunden aus nichtgermanisch-indoeuropäischer Zeit Mitteldeutschland und die alten Griechen Mitteldeutschland und die baltischen Völker Wurzelwörter in der westthüringischen Grundsprache Fehlerhafte Etymologien Und welches Volk war das? Wörter machen Geschichte Die »illyrischen« Lautverschiebungsreihen Die Lautverschiebung k>h Als der Pflug erfunden wurde Kuchenbäckerei schon in der Jüngeren Steinzeit Die indoeuropäischen Lautverschiebungen bh>f, dh>f, gh>ch Soziale Schichtung schon um 1800 vZtr.? Wann kam die Hausgans auf den Bauernhof? Wie sah das urzeitliche bäuerliche Gehöft aus? lat. dh>f (-d-, -b-) ... gr. dh>d (t) lat. gh>h, g (-h-, -g-) ... gr. gh>ch (k) ... lit. gh>?, g Wie um 1500 vZtr. der Braten gegessen wurde Zwei bäuerliche Fachausdrücke aus etwa 1500 vZtr. Die Lautverschiebungsreihe t>p>k>s Die Lautverschiebungsreihe t>s>r>l>n Die Lautverschiebungsreihe d>g >d >b ... g>b Anhang Nachbemerkungen Wörterverzeichnis Thüringische Grundsprachenwörter Thüringische Geländenamen Gemeindeutsche Wörter Anmerkung. Nach dem sensationellen Fund der Himmelscheibe von Nebra sind unsere Vorstellungen über die Anfänge der europäischen Zivilisation zu revidieren. Welche Menschen zu jener Zeit hier lebten und welche Sprache sie sprachen, ist unbekannt. Vielleicht kann das zweite Buch des Autors von ´´Sind wir Germanen? Das Ende eines Irrtums´´ manche Rätsel lichten helfen. Denn erst gegen 250 v. Ztr. Wurde in Westthüringen eine indoeuropäische Vorbevölkerung von germanischen Eroberern nur dünn überlagert. Zwei Drittel des heutigen deutschen Sprachgebiets war von ihnen noch unbesetzt, als das Germanisch voll ausgebildet war. Trotzdem wird das Wortgut unserer Sprache fast ausschließlich mit den Mitteln germanischer Lautgesetze erforscht, weshalb ein starkes Drittel als unerklärbar gelten soll. Da wird - strikt nach diesen Gesetzen - etwa Schlackerwetter mit ´´schlaff´´, welken mit ´´nass´´, Hof mit ´´Anhöhe´´ erklärt - aber das kann ja nicht stimmen. Nun hat der frühere Eisenacher Verleger und Heimatforscher Erich Röth nachweisen können, dass unsere Thüringer Mundart und auch die Gemeinsprache reiches Wortgut der einstigen vorgermanischen Unterschicht bis auf den heutigen Tag bewahrt. Auch das eine Sensation! Damit werden Blicke in unsere Vergangenheit bis in die Steinzeit möglich, denn was mit Worten benannt ist, das muss es auch gegeben haben. Über das Sachgut der Spatenforschung hinaus sind sogar Geisteshaltungen, soziale und religiöse Vorstellungen im Wortschatz zu erkennen. Dass kann doch aber nur heißen, dass unsere Thüringer Mundart, und das Mitteldeutsche überhaupt, das Sitte und Brauch kostbarstes Urvätererbe sind. Der aus Flarchheim gebürtige Forscher Erich Röth hat entdeckt, dass in der Vogtei Dorla eine Germanengruppe friedlich neben vorgermanisch-indoeuropäischen Menschen siedelte. In den umliegenden Dörfern dagegen wurde die (bis zur Schnurkeramik zurückreichende) Vorbevölkerung von germanischen Familien beherrscht. Überschichtungen und das Alltagsleben lassen sich an Grabungsfunden (Opfermoor, Gräberfeld der Aunjetitzer Kultur), am Flurnamen, ja sogar - und das ist die große Überraschung! - in unserer Vogteier Mundart erkennen.

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Stand: 19.09.2019
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