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Clatronic Gasgrill GG3590 silber/schwarz
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97,43 € *
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Mit dem Clatronic Gasgrillwagen, ausgestattet mit einer großen Grillfläche und 2 Brennern, werden Sie viel Spaß beim Grillen haben. Durch die Räder können Sie Ihren Grill ganz leicht handhaben und platzieren wie Sie wollen ohne größere Anstrengung.""2 Brenner Hauptbrenner: 2x 2,75 kW / 5,5 kW Gasverbrauch: 400 g/h Betriebsdruck: 50 mbar Zündung: Piezozündung Gas-Kategorie: I3B/P(50) Gas-Typ: Butan, Propan oder deren Gemische Bestimmungsland: D, A, CH, CZ 2 Heizzonen für individuelle Temperatursteuerung (2 Brenner) Stabile Grillhaube mit eingebauter Temperaturanzeige Stufenlose Temperatureinstellung mittels der Bedienknöpfe 48,5 x 37,5 cm große Grillfläche, bestehend aus einem emaillierten Grillrost (spülmaschinengeeignet) 48,5 cm langer Warmhalterost (emailliebeschichtet) Fettauffangbehälter zur einfachen Reinigung abnehmbar 2 Brenner Gehäuse und Seitenablagen aus pulverbeschichtetem Stahl Bequemer Standortwechsel durch zwei Räder Praktischer Ablagekorb für unterschiedliche Grilluntensilien großer Stauraum / Lagerung für Gasflasche inklusive Gasdruckminderer und Gasschlauch für Deutschland und Österreich

Anbieter: Globus Baumarkt
Stand: 12.07.2020
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Im Winter & schönes Mitteldeutschland, 1 DVD
9,59 € *
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Sagenhaft – Im Winter Hierzu liegen leider noch keine Infos vor, da Ausstrahlungstermin erst im Dezember 2016 ist Sagenhaft – Schönes Mitteldeutschland (ALS BONUS zu „Sagenhaft – Im Winter“) Wenn die Tage heller werden, die Temperaturen wieder steigen und ein erstes zartes Grün Bäume und Büsche aus dem Winterschlaf holt, wird es Zeit, die Wanderschuhe heraus zu kramen, und der Natur einen Besuch abzustatten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um mit Wanderstock, Fahrrad, Motorrad oder Auto den Winterschlaf oder die Frühjahrsmüdigkeit in freier Natur auszurotten. Auch Axel Bulthaupt zieht es hinaus, um die Schönheiten unserer mitteldeutschen Landschaft im Frühling zu erkunden. Es geht in einige unserer schönsten Landschaften, mit spektakulärer Natur, tollen Menschen, leckerem Essen und jeder Menge Ausflugstipps. Von Leipzig aus geht seine Reise durch das sächsische Obstland, wo die Pflaumenbäume jetzt in voller Blüte stehen nach Stolpen. Dort werden gerade die Apfelbäume verschnitten, damit auf den privaten Obsthöfen im Herbst auch genügend geerntet werden kann. In der Oberlausitz hat sich Axel Bulthaupt mit einem berühmten Tierfotografen verabredet, um dabei zu sein, wenn das große Quaken in den zahllosen Teichen beginnt. Ein paar Kilometer südlich in der Sächsischen Schweiz werden derweil die Leinen zwischen den höchsten Felsnadeln festgezurrt. Auch die Highliner zieht es jetzt raus, um in schwindelnder Höhe zu sich selbst zu finden. Hochkonzentriert und tiefenentspannt zugleich. Selbst ins Erzgebirge zieht jetzt mit etwas Verspätung der Frühling ein. In der Nähe von Altenburg wird eine ganze Halle voller Camaros und Corvettes auf Vordermann gebracht. Die schicken Schlitten werden für eine zünftige Ausfahrt geputzt und gewienert. Ein absolutes Muss für Axel, denn nichts macht so viel Spaß, wie eine zünftige Frühlingstour in Gesellschaft. Auch auf der Geißenalm in der Nähe von Ruhla im Thüringer Wald, werden die Gartenmöbel herausgestellt, damit die ersten Wanderer das leckere selbst gemachte Rostbrätel unter den hohen Tannen genießen können. Im kleinen Harzörtchen Druidenstein trifft Axel Bulthaupt auf zwei Holländer, die ihre Liebe zur magischen Landschaft rings um den Brocken entdeckt haben. In ihrem kleinen Hotel gibt es neben Harzer Küche auch Deftiges aus Holland. Derweil ist an der verhexten Teufelsmauer ein Schmetterlingsexperte damit beschäftigt, die ersten Falter zu zählen. Das dunkle Gestein speichert dort die Wärme, so dass sich die kleinen Flugtiere hier früher zeigen als andernorts. Eine Reise durch unsere SAGENHAFTe Heimat lohnt sich also, sei es, um gezielt den Winter zu vertreiben, das Frühjahr zu begrüßen, oder ganz einfach, um mal wieder draußen zu sein. Und wenn alle Stricke reißen, dann tut‘s auch der MDR, denn wo bekommt man Mitteldeutschland schon aus der Vogelperspektive zu bestaunen, wenn nicht bei SAGENHAFT.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Die Erde hat Gedächtnis
39,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum Inhalt:Dies ist ein Buch der Anschauung zur Erdneuzeit Mitteleuropas in Bilddokumenten - Augenblicksaufnahmen, als solche einmalig, nicht wiederholbar. Jeder Blick in die Erde erfasst nur einen Moment in ihrer viereinhalb Milliarden Jahre langen Geschichte. Ein Moment nur ist auch der heutige Zustand der Erdoberfläche und ihrer "Fenster" in Zeit und Raum, ihrer natürlichen wie bergbaulichen Aufschlüsse. Und ein Moment nur währt jede freigelegte Schichtenfolge, jede wahrgenommene Struktur, wie alles in der Schöpfung ist sie sowohl Typus wie Individuum, damit einzigartig, und zerstört, für immer ausgelöscht.Was man bis 1900 allenfalls ahnte, wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts durch einen Bohrboom und eine bergbauliche Aufschlusstätigkeit ohnegleichen zur Gewissheit: Das Norddeutsche Tiefland, insbesondere sein braunkohleführendes Randgebiet zwischen Harz und Neiße, bildet ein großes Zeit-, Prozess- und Klimaarchiv der Erdneuzeit. Vielfach auf kleinem Raum von nur wenigen hundert Quadratkilometern Ausdehnung spiegeln sich nahezu alle wesentlichen erdhistorischen Phänomene des Epikontinentalbereichs von den britischen Inseln bis zum Ural. Geboren in einer Zeit der tiefsten und sich wohl nie wiederholenden Einblicke in die zu Stein gewordene Geschichte der letzten 50 Millionen Jahre, in der sich das heutige Gesicht der Erde, Tier- und Pflanzenwelt herausbildete, der Mensch in Europa Fuß fasste und zu einem landschaftsverändernden Wesen aufstieg, einem "geologischen Faktor", ist dies ein Buch für ein Jahrhundert, kein Werk, das morgen überholt ist. Sein Zeitpunkt ist günstig. Die Kulmination des exzesshaften, aus der Not der Zeit geborenen Eingriffs in die mitteldeutsche Landschaft ist überschritten. Stürmisch gewinnt vor unser aller Augen das Bild der Neugestaltung nach dem bis zur Mitte unseres Jahrhunderts auslaufenden Braunkohlenbergbau lebendige Anschauung. Der Wert der "Neuen mitteldeutschen Erde" hängt dieses Mal nicht von der Arbeit der Flüsse, des Windes, des Inlandeises und des Meeres ab, sondern obenan von der Phantasie und Gestaltungskraft des Menschen.Die erste Auflage unseres "Erdgedächtnisses" verstand sich nach 40 Jahren restriktiver Publikationstätigkeit auf dem Gebiet der Geologie und des Bergbaues als Ort der Anschauung und als Bergestätte der wichtigsten nach dem Zweiten Weltkrieg in privaten Archiven entstandenen unersetzlichen Bilddokumente. In der Neuauflage nun wird über die bloße Anschauung ausgewählter Phänomene der mitteldeutschen Erde zu ihrer Verknüpfung in Zeit und Raum durch graphische Darstellungen fortgeschritten. Karten und geologische Schnitte sind noch immer die besten Datenträger, vermögen oft auf einen Blick ganze jahrtausend-, ja jahrmillionenlange Abläufe in der Terra regionis Lipsiensis sichtbar zu machen. Die große Sedimentfolge mit ihren Fluss-, Meeres-, Seen-, Inlandeisablagerungen und den Fundpunkten von Pflanzen und Tieren, die Karten des Landschaftswechsels in der Eiszeit, das Vibrieren des Planeten in Vergangenheit und Gegenwart, der in der hinterlassenen Zeugenschaft fixierte Pulsschlag der Erde sind nirgends so gut in Europa dokumentiert ist wie in Mitteldeutschland. Und so sei das Leitmotiv dieser Neuauflage: vom Anschauen zur Gewissheit.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Die Erde hat Gedächtnis
53,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Zum Inhalt: Dies ist ein Buch der Anschauung zur Erdneuzeit Mitteleuropas in Bilddokumenten – Augenblicksaufnahmen, als solche einmalig, nicht wiederholbar. Jeder Blick in die Erde erfasst nur einen Moment in ihrer viereinhalb Milliarden Jahre langen Geschichte. Ein Moment nur ist auch der heutige Zustand der Erdoberfläche und ihrer 'Fenster' in Zeit und Raum, ihrer natürlichen wie bergbaulichen Aufschlüsse. Und ein Moment nur währt jede freigelegte Schichtenfolge, jede wahrgenommene Struktur, wie alles in der Schöpfung ist sie sowohl Typus wie Individuum, damit einzigartig, und zerstört, für immer ausgelöscht. Was man bis 1900 allenfalls ahnte, wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts durch einen Bohrboom und eine bergbauliche Aufschlusstätigkeit ohnegleichen zur Gewissheit: Das Norddeutsche Tiefland, insbesondere sein braunkohleführendes Randgebiet zwischen Harz und Neisse, bildet ein grosses Zeit-, Prozess- und Klimaarchiv der Erdneuzeit. Vielfach auf kleinem Raum von nur wenigen hundert Quadratkilometern Ausdehnung spiegeln sich nahezu alle wesentlichen erdhistorischen Phänomene des Epikontinentalbereichs von den britischen Inseln bis zum Ural. Geboren in einer Zeit der tiefsten und sich wohl nie wiederholenden Einblicke in die zu Stein gewordene Geschichte der letzten 50 Millionen Jahre, in der sich das heutige Gesicht der Erde, Tier- und Pflanzenwelt herausbildete, der Mensch in Europa Fuss fasste und zu einem landschaftsverändernden Wesen aufstieg, einem 'geologischen Faktor', ist dies ein Buch für ein Jahrhundert, kein Werk, das morgen überholt ist. Sein Zeitpunkt ist günstig. Die Kulmination des exzesshaften, aus der Not der Zeit geborenen Eingriffs in die mitteldeutsche Landschaft ist überschritten. Stürmisch gewinnt vor unser aller Augen das Bild der Neugestaltung nach dem bis zur Mitte unseres Jahrhunderts auslaufenden Braunkohlenbergbau lebendige Anschauung. Der Wert der 'Neuen mitteldeutschen Erde' hängt dieses Mal nicht von der Arbeit der Flüsse, des Windes, des Inlandeises und des Meeres ab, sondern obenan von der Phantasie und Gestaltungskraft des Menschen. Die erste Auflage unseres 'Erdgedächtnisses' verstand sich nach 40 Jahren restriktiver Publikationstätigkeit auf dem Gebiet der Geologie und des Bergbaues als Ort der Anschauung und als Bergestätte der wichtigsten nach dem Zweiten Weltkrieg in privaten Archiven entstandenen unersetzlichen Bilddokumente. In der Neuauflage nun wird über die blosse Anschauung ausgewählter Phänomene der mitteldeutschen Erde zu ihrer Verknüpfung in Zeit und Raum durch graphische Darstellungen fortgeschritten. Karten und geologische Schnitte sind noch immer die besten Datenträger, vermögen oft auf einen Blick ganze jahrtausend-, ja jahrmillionenlange Abläufe in der Terra regionis Lipsiensis sichtbar zu machen. Die grosse Sedimentfolge mit ihren Fluss-, Meeres-, Seen-, Inlandeisablagerungen und den Fundpunkten von Pflanzen und Tieren, die Karten des Landschaftswechsels in der Eiszeit, das Vibrieren des Planeten in Vergangenheit und Gegenwart, der in der hinterlassenen Zeugenschaft fixierte Pulsschlag der Erde sind nirgends so gut in Europa dokumentiert ist wie in Mitteldeutschland. Und so sei das Leitmotiv dieser Neuauflage: vom Anschauen zur Gewissheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Die Erde hat Gedächtnis
41,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum Inhalt: Dies ist ein Buch der Anschauung zur Erdneuzeit Mitteleuropas in Bilddokumenten – Augenblicksaufnahmen, als solche einmalig, nicht wiederholbar. Jeder Blick in die Erde erfasst nur einen Moment in ihrer viereinhalb Milliarden Jahre langen Geschichte. Ein Moment nur ist auch der heutige Zustand der Erdoberfläche und ihrer 'Fenster' in Zeit und Raum, ihrer natürlichen wie bergbaulichen Aufschlüsse. Und ein Moment nur währt jede freigelegte Schichtenfolge, jede wahrgenommene Struktur, wie alles in der Schöpfung ist sie sowohl Typus wie Individuum, damit einzigartig, und zerstört, für immer ausgelöscht. Was man bis 1900 allenfalls ahnte, wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts durch einen Bohrboom und eine bergbauliche Aufschlusstätigkeit ohnegleichen zur Gewissheit: Das Norddeutsche Tiefland, insbesondere sein braunkohleführendes Randgebiet zwischen Harz und Neiße, bildet ein großes Zeit-, Prozess- und Klimaarchiv der Erdneuzeit. Vielfach auf kleinem Raum von nur wenigen hundert Quadratkilometern Ausdehnung spiegeln sich nahezu alle wesentlichen erdhistorischen Phänomene des Epikontinentalbereichs von den britischen Inseln bis zum Ural. Geboren in einer Zeit der tiefsten und sich wohl nie wiederholenden Einblicke in die zu Stein gewordene Geschichte der letzten 50 Millionen Jahre, in der sich das heutige Gesicht der Erde, Tier- und Pflanzenwelt herausbildete, der Mensch in Europa Fuß fasste und zu einem landschaftsverändernden Wesen aufstieg, einem 'geologischen Faktor', ist dies ein Buch für ein Jahrhundert, kein Werk, das morgen überholt ist. Sein Zeitpunkt ist günstig. Die Kulmination des exzesshaften, aus der Not der Zeit geborenen Eingriffs in die mitteldeutsche Landschaft ist überschritten. Stürmisch gewinnt vor unser aller Augen das Bild der Neugestaltung nach dem bis zur Mitte unseres Jahrhunderts auslaufenden Braunkohlenbergbau lebendige Anschauung. Der Wert der 'Neuen mitteldeutschen Erde' hängt dieses Mal nicht von der Arbeit der Flüsse, des Windes, des Inlandeises und des Meeres ab, sondern obenan von der Phantasie und Gestaltungskraft des Menschen. Die erste Auflage unseres 'Erdgedächtnisses' verstand sich nach 40 Jahren restriktiver Publikationstätigkeit auf dem Gebiet der Geologie und des Bergbaues als Ort der Anschauung und als Bergestätte der wichtigsten nach dem Zweiten Weltkrieg in privaten Archiven entstandenen unersetzlichen Bilddokumente. In der Neuauflage nun wird über die bloße Anschauung ausgewählter Phänomene der mitteldeutschen Erde zu ihrer Verknüpfung in Zeit und Raum durch graphische Darstellungen fortgeschritten. Karten und geologische Schnitte sind noch immer die besten Datenträger, vermögen oft auf einen Blick ganze jahrtausend-, ja jahrmillionenlange Abläufe in der Terra regionis Lipsiensis sichtbar zu machen. Die große Sedimentfolge mit ihren Fluss-, Meeres-, Seen-, Inlandeisablagerungen und den Fundpunkten von Pflanzen und Tieren, die Karten des Landschaftswechsels in der Eiszeit, das Vibrieren des Planeten in Vergangenheit und Gegenwart, der in der hinterlassenen Zeugenschaft fixierte Pulsschlag der Erde sind nirgends so gut in Europa dokumentiert ist wie in Mitteldeutschland. Und so sei das Leitmotiv dieser Neuauflage: vom Anschauen zur Gewissheit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Im Winter & Schönes Mitteldeutschland - Sagenha...
9,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Wenn die Tage heller werden, die Temperaturen wieder steigen und ein erstes zartes Grün Bäume und Büsche aus dem Winterschlaf holt, wird es Zeit, die Wanderschuhe heraus zu kramen, und der Natur einen Besuch abzustatten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um mit Wanderstock, Fahrrad, Motorrad oder Auto den Winterschlaf oder die Frühjahrsmüdigkeit in freier Natur auszurotten. Auch Axel Bulthaupt zieht es hinaus, um die Schönheiten unserer mitteldeutschen Landschaft im Frühling zu erkunden. Es geht in einige unserer schönsten Landschaften, mit spektakulärer Natur, tollen Menschen, leckerem Essen und jeder Menge Ausflugstipps. Von Leipzig aus geht seine Reise durch das sächsische Obstland, wo die Pflaumenbäume jetzt in voller Blüte stehen nach Stolpen. Dort werden gerade die Apfelbäume verschnitten, damit auf den privaten Obsthöfen im Herbst auch genügend geerntet werden kann. In der Oberlausitz hat sich Axel Bulthaupt mit einem berühmten Tierfotografen verabredet, um dabei zu sein, wenn das große Quaken in den zahllosen Teichen beginnt. Ein paar Kilometer südlich in der Sächsischen Schweiz werden derweil die Leinen zwischen den höchsten Felsnadeln festgezurrt. Auch die Highliner zieht es jetzt raus, um in schwindelnder Höhe zu sich selbst zu finden. Hochkonzentriert und tiefenentspannt zugleich. Selbst ins Erzgebirge zieht jetzt mit etwas Verspätung der Frühling ein. In der Nähe von Altenburg wird eine ganze Halle voller Camaros und Corvettes auf Vordermann gebracht. Die schicken Schlitten werden für eine zünftige Ausfahrt geputzt und gewienert. Ein absolutes Muss für Axel, denn nichts macht so viel Spaß, wie eine zünftige Frühlingstour in Gesellschaft. Auch auf der Geißenalm in der Nähe von Ruhla im Thüringer Wald werden die Gartenmöbel herausgestellt, damit die ersten Wanderer das leckere selbst gemachte Rostbrätel unter den hohen Tannen genießen können. Im kleinen Harzörtchen Druidenstein trifft Axel Bulthaupt auf zwei Holländer, die ihre Liebe zur magischen Landschaft rings um den Brocken entdeckt haben. In ihrem kleinen Hotel gibt es neben Harzer Küche auch Deftiges aus Holland. Derweil ist an der verhexten Teufelsmauer ein Schmetterlingsexperte damit beschäftigt, die ersten Falter zu zählen. Das dunkle Gestein speichert dort die Wärme, so dass sich die kleinen Flugtiere hier früher zeigen als andernorts. Eine Reise durch unsere SAGENHAFTE Heimat lohnt sich also, sei es, um gezielt den Winter zu vertreiben, das Frühjahr zu begrüßen oder ganz einfach, um mal wieder draußen zu sein. Und wenn alle Stricke reißen, dann tuts auch der MDR, denn wo bekommt man Mitteldeutschland schon aus der Vogelperspektive zu bestaunen, wenn nicht bei SAGENHAFT.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Im Winter & Schönes Mitteldeutschland - Sagenha...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wenn die Tage heller werden, die Temperaturen wieder steigen und ein erstes zartes Grün Bäume und Büsche aus dem Winterschlaf holt, wird es Zeit, die Wanderschuhe heraus zu kramen, und der Natur einen Besuch abzustatten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um mit Wanderstock, Fahrrad, Motorrad oder Auto den Winterschlaf oder die Frühjahrsmüdigkeit in freier Natur auszurotten. Auch Axel Bulthaupt zieht es hinaus, um die Schönheiten unserer mitteldeutschen Landschaft im Frühling zu erkunden. Es geht in einige unserer schönsten Landschaften, mit spektakulärer Natur, tollen Menschen, leckerem Essen und jeder Menge Ausflugstipps. Von Leipzig aus geht seine Reise durch das sächsische Obstland, wo die Pflaumenbäume jetzt in voller Blüte stehen nach Stolpen. Dort werden gerade die Apfelbäume verschnitten, damit auf den privaten Obsthöfen im Herbst auch genügend geerntet werden kann. In der Oberlausitz hat sich Axel Bulthaupt mit einem berühmten Tierfotografen verabredet, um dabei zu sein, wenn das grosse Quaken in den zahllosen Teichen beginnt. Ein paar Kilometer südlich in der Sächsischen Schweiz werden derweil die Leinen zwischen den höchsten Felsnadeln festgezurrt. Auch die Highliner zieht es jetzt raus, um in schwindelnder Höhe zu sich selbst zu finden. Hochkonzentriert und tiefenentspannt zugleich. Selbst ins Erzgebirge zieht jetzt mit etwas Verspätung der Frühling ein. In der Nähe von Altenburg wird eine ganze Halle voller Camaros und Corvettes auf Vordermann gebracht. Die schicken Schlitten werden für eine zünftige Ausfahrt geputzt und gewienert. Ein absolutes Muss für Axel, denn nichts macht so viel Spass, wie eine zünftige Frühlingstour in Gesellschaft. Auch auf der Geissenalm in der Nähe von Ruhla im Thüringer Wald werden die Gartenmöbel herausgestellt, damit die ersten Wanderer das leckere selbst gemachte Rostbrätel unter den hohen Tannen geniessen können. Im kleinen Harzörtchen Druidenstein trifft Axel Bulthaupt auf zwei Holländer, die ihre Liebe zur magischen Landschaft rings um den Brocken entdeckt haben. In ihrem kleinen Hotel gibt es neben Harzer Küche auch Deftiges aus Holland. Derweil ist an der verhexten Teufelsmauer ein Schmetterlingsexperte damit beschäftigt, die ersten Falter zu zählen. Das dunkle Gestein speichert dort die Wärme, so dass sich die kleinen Flugtiere hier früher zeigen als andernorts. Eine Reise durch unsere SAGENHAFTE Heimat lohnt sich also, sei es, um gezielt den Winter zu vertreiben, das Frühjahr zu begrüssen oder ganz einfach, um mal wieder draussen zu sein. Und wenn alle Stricke reissen, dann tuts auch der MDR, denn wo bekommt man Mitteldeutschland schon aus der Vogelperspektive zu bestaunen, wenn nicht bei SAGENHAFT.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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