Angebote zu "Hermann" (6 Treffer)

Uranbergbau in Mitteldeutschland als Buch von R...
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Uranbergbau in Mitteldeutschland:Schauplätze Technik und Geschichte der Wismut-Ära. 2. verbesserte Auflage Robin Hermann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.08.2019
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Hermann, Robin: Uranbergbau in Mitteldeutschlan...
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Erscheinungsdatum: 10.10.2016Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Uranbergbau in MitteldeutschlandTitelzusatz: Schauplaetze, Technik und Geschichte der Wismut-AeraAutor: Hermann, RobinVerlag: Hermann, Robin Verlag // Hermann, RobinSprache: DeutschSch

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 14.08.2019
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Uranbergbau in Mitteldeutschland
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1947-1990 betrieb die SAG/ SDAG Wismut in Sachsen und Thüringen Uranbergbau. Dessen Umfang, seine Intensität und die Folgen stellten alle vorangegangenen Bergbauepochen in den Schatten. Dieses Buch bietet einen kompakten Überblick über jene Ära. Angefangen bei der Entstehung von Uran bis hin zu den technischen Grundlagen des Uranbergbaus liefert der Band eine verständliche Einführung in die Thematik. Im Hauptteil wird die Geschichte der zahlreichen Wismut-Bergbauobjekte im Einzelnen beleuchtet. Alle Informationen werden in übersichtlicher Form präsentiert und durch zahlreiche Abbildungen ergänzt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Thüringer Landgrafen
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Wer kennt nicht Hermann I. oder die heilige Elisabeth? Mit den Thüringer Landgrafen verknüpfen sich dramatische Ereignisse und fesselnde menschliche Schicksale - spielten sie doch eine kulturgeschichtlich wichtige Rolle in der Geschichte Mitteldeutschlands. Der erste Teil beschreibt Aufstieg und Ende der Ludowinger, ihr Wirken in der Region, am deutschen Kaiserhof, ihre Züge nach Italien und in den Orient, ihre Teilhabe am großen Machtkampf zwischen Königtum und Papstkirche. Ludwig der Springer, Hermann I. und sein Musenhof, Ludwig der Heilige, Heinrich Raspe IV. als deutscher König sind aus Sagen bekannt - hier werden sie als historische Personen in ihrer Zeit dargestellt. Der zweite Teil des Buches behandelt die Regierungszeit der wettinischen Landgrafen, die reich an Wirren und Kämpfen um die Vorherrschaft in Mitteldeutschland ist. Auch hier reichen die Handlungsstränge weit über Thüringen hinaus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Elektrische Lokomotiven
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Carl Bellingrodt hat bei Urlaubsreisen nach Bayern, Mitteldeutschland und Schlesien auch Elektrolokomotiven aufgenommen und ergänzte damit die Sammlung des Deutschen Lokomotivbild-Archivs. Leider wurde diese Sammlung im Zweiten Weltkrieg zerstört. Carl Bellingrodt gelang es mit Ausdauer und Fleiß, zahlreiche verloren geglaubte Aufnahmen von Werner Hubert, Hermann Maey, Rudolf Kreutzer und vielen anderen Fotografen ausfindig zu machen, zu reproduzieren und damit das Bildarchiv zu vervollständigen. Nach der Erstauflage aus dem Jahr 1979 präsentiert der Eisenbahn-Kurier nun eine Neuauflage des begehrten Bandes über die elektrischen Lokomotiven aus der Bellingrodt-Edition, wobei die Bildqualität und der Druck dem heutigen Standard entsprechen. Eine fantastische Reise durch die Welt der elektrischen Traktion.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die verdrängte Vergangenheit
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Mitteldeutschland, das Gebiet um Nordthüringen mit Ausfransungen nach Südniedersachsen und Sachsen-Anhalt, war in den letzten beiden Jahren des NS-Regimes Schwerpunkt der deutschen Rüstungsindustrie. Während des Krieges, gerade nach seiner Wende und dem Beginn alliierter Bombardements, war das seit Herbst 1943 ´´Mittelraum´´ genannte Gebiet Ziel einer intensiven, dirigistischen Verlagerung von Rüstungsbetrieben.Die Sicherung der Produktion war dabei leitender Gesichtspunkt. Lag Nordthüringen doch von allen Fronten gleich weit entfernt, so daß hier die Wahrscheinlichkeit am größten war, Rüstungsgüter bis zu den letzten Kriegshandlungen herstellen zu können. Höhepunkt dieses Versteckspiels waren die Aktionen des vom Luftwaffenchef Hermann Göring Ende 1943 gegründeten Sonderstabes ´´Höhlenbau´´ und seiner Nachfolger, die hektarweise Rüstungsbetriebe in Naturhöhlen oder in von ausländischen Zwangsarbeitern vom KZ-Häftling bis zum Kriegsgefangenen in den Berg getriebenen Stollenanlagen verschwinden lassen wollte. Tausende Zwangsarbeiter zahlten für diese Aktionen mit Leben und Gesundheit. Die sinnlosen und von Anfang an nicht in realistischer Zeit umsetzbaren Maßnahmen blieben trotz größter Anstrengungen und Menschenopfer ohne Erfolg.Diese Entwicklung hatte Grundlagen, die schon in den ersten Jahren der NS-Herrschaft gelegt wurden. So benutzte das Regime die Krise des Kalibergbaus und stieg bereits 1934 in die Untertageverlagerung von Kriegsgütern ein, indem es die Heeresmunitionsanstalten in stillgelegten oder unrentabel gewordenen Kalibergwerken ansiedelte. Mit der Erschließung der Heeresmunitionsanstalten bildete sich eine Infrastruktur von Zulieferern, zumeist mittelständische Betriebe der Region heraus, die sich schnell und flexibel den neuen Bedürfnissen anpaßten.Frank Baranowski legt mit seinem dritten Buch zu dieser Spezialthematik eine neue umfangreiche Dokumentation zum Thema Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit vor, die die systematische Ansiedlung seit Mitte der 30er Jahre und die spätere Konzentration von Fertigungsstätten im ´´Mittelraum´´ und die damit verbundene unmenschliche Zwangsarbeit sehr deutlich werden läßt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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