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Haupt, Werner: Das Ende im Osten 1945
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Erscheinungsdatum: 03/2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Ende im Osten 1945, Titelzusatz: Chronik vom Kampf in Ost- und Mitteldeutschland, Autor: Haupt, Werner, Verlag: Dörfler Verlag GmbH // D”rfler Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Weltkrieg // Zweiter Weltkrieg // Weltkrieg 1939 // 45 // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 325, Abbildungen: 70 schwarz-weiße Fotos, Gewicht: 585 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Mitteldeutschland von oben - Von Eisenach bis n...
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Der Blick aus der Vogelperspektive auf die heimische Stadt und das eigene Land gewährt faszinierende Ansichten. Scheinbar Altbekanntes lässt sich durch den Blick aus der Luft völlig neu entdecken. Bei einer Flugreise von Eisenach bis nach Görlitz entstehen atemberaubende Ausblicke entlang der "Via Regia - der Straße der Könige". Die Wartburg und die Neuenburg, Erfurt und Leipzig, Dresden und Görlitz - sie alle liegen wie an einer Perlenschnur, die sich quer von West nach Ost durch Mitteldeutschland zieht. Hier wurde die Geschichte dieser Region geschrieben und ihre Kultur geprägt. Hier ist der Reichtum Thüringens, Sachsen-Anhalts und Sachsens noch immer weithin sichtbar.Der Osten - Entdecke wo du lebst: Mitteldeutschland von obenTeil 1: Eisenach, Erfurt, Neckeroda, Butterstädt, Naumburg, LeipzigTeil 2: Wurzen, Grimma, Wermsdorf, Mügeln, Oschatz, Strehla, Meißen, Dresden, Schloss Moritzburg, Bautzen, Görlitz

Anbieter: buecher
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Der Blick aus der Vogelperspektive auf die heimische Stadt und das eigene Land gewährt faszinierende Ansichten. Scheinbar Altbekanntes lässt sich durch den Blick aus der Luft völlig neu entdecken. Bei einer Flugreise von Eisenach bis nach Görlitz entstehen atemberaubende Ausblicke entlang der "Via Regia - der Straße der Könige". Die Wartburg und die Neuenburg, Erfurt und Leipzig, Dresden und Görlitz - sie alle liegen wie an einer Perlenschnur, die sich quer von West nach Ost durch Mitteldeutschland zieht. Hier wurde die Geschichte dieser Region geschrieben und ihre Kultur geprägt. Hier ist der Reichtum Thüringens, Sachsen-Anhalts und Sachsens noch immer weithin sichtbar.Der Osten - Entdecke wo du lebst: Mitteldeutschland von obenTeil 1: Eisenach, Erfurt, Neckeroda, Butterstädt, Naumburg, LeipzigTeil 2: Wurzen, Grimma, Wermsdorf, Mügeln, Oschatz, Strehla, Meißen, Dresden, Schloss Moritzburg, Bautzen, Görlitz

Anbieter: buecher
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Das Ende im Osten 1945
14,95 € *
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Das Ende im Osten 1945 ab 14.95 € als gebundene Ausgabe: Chronik vom Kampf in Ost- und Mitteldeutschland. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.10.2020
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945
29,95 € *
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 358 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 358 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Bitterfeld und das untere Muldetal
35,00 € *
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Die Stadt Bitterfeld und das untere Muldetal sind von der Ackerebene der Lössbörden im Westen und dem eiszeitlichen Aufschüttungsgebiet der waldreichen Dübener Heide im Osten umgeben. Dieser Bereich war ein Grenzgebiet zwischen Anhalt und Sachsen sowie später auch Preußen. Heute grenzen hier die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen aneinander. Im 19. und 20. Jahrhundert waren Braunkohlenbergbau, großchemische Industrie und Energiewirtschaft prägende Entwicklungsfaktoren. Anstelle des Abbaus von Braunkohle ist seit 1993 die Bergbaufolgelandschaft getreten. Gerade während des politischen Umbruchs 1990 galt Bitterfeld mit seiner Umgebung als Synonym für Umweltprobleme. Heute ist die 2007 entstandene Stadt Bitterfeld-Wolfen über Deutschland hinaus ein Synonym für den Erfolg der Solarindustrie. Der Sanierungsbergbau wird noch einige Jahre die Renaturierung und die Wiedernutzbarmachung der Landschaft unterstützen. Der Strukturwandel der letzten 20 Jahre in Mitteldeutschland wird an diesem Beispiel besonders gut greifbar. Neben der historischen Entwicklung, die nicht zuletzt in den zahlreichen Boden- und Baudenkmalen ablesbar ist, und der aktuellen Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft wird der Reichtum der natürlichen Ausstattung einer beeindruckenden Flusslandschaft vorgestellt. Der Band wurde für die Neuauflage durchgesehen und verbessert.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Bitterfeld und das untere Muldetal
36,00 € *
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Die Stadt Bitterfeld und das untere Muldetal sind von der Ackerebene der Lössbörden im Westen und dem eiszeitlichen Aufschüttungsgebiet der waldreichen Dübener Heide im Osten umgeben. Dieser Bereich war ein Grenzgebiet zwischen Anhalt und Sachsen sowie später auch Preußen. Heute grenzen hier die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen aneinander. Im 19. und 20. Jahrhundert waren Braunkohlenbergbau, großchemische Industrie und Energiewirtschaft prägende Entwicklungsfaktoren. Anstelle des Abbaus von Braunkohle ist seit 1993 die Bergbaufolgelandschaft getreten. Gerade während des politischen Umbruchs 1990 galt Bitterfeld mit seiner Umgebung als Synonym für Umweltprobleme. Heute ist die 2007 entstandene Stadt Bitterfeld-Wolfen über Deutschland hinaus ein Synonym für den Erfolg der Solarindustrie. Der Sanierungsbergbau wird noch einige Jahre die Renaturierung und die Wiedernutzbarmachung der Landschaft unterstützen. Der Strukturwandel der letzten 20 Jahre in Mitteldeutschland wird an diesem Beispiel besonders gut greifbar. Neben der historischen Entwicklung, die nicht zuletzt in den zahlreichen Boden- und Baudenkmalen ablesbar ist, und der aktuellen Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft wird der Reichtum der natürlichen Ausstattung einer beeindruckenden Flusslandschaft vorgestellt. Der Band wurde für die Neuauflage durchgesehen und verbessert.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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PANZERKEILE auf der Thüringer Autobahn 1945
29,95 € *
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 352 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten.Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.10. Der Vorstoß des XX. US Corps aus dem Raum Gotha entlang der Reichsautobahn bis zur Saale bei Jena und der Kampf um die Städte Erfurt, Weimar und JenaDas Buch der Reihe "Kriegsende in Mitteldeutschland 1945" ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena.Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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