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Die Slawen in Mitteldeutschland. Entwicklungstendenzen der Sozial- und Gesellschaftsstruktur in den östlichen Marken:1. Auflage. Franziska Waßmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Die Slawen in Mitteldeutschland. Entwicklungstendenzen der Sozial- und Gesellschaftsstruktur in den östlichen Marken:1. Auflage Franziska Waßmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 25.06.2019
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Hort- bzw. Depotfunde der Frühbronzezeit in Mit...
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Hort- bzw. Depotfunde der Frühbronzezeit in Mitteldeutschland und ihr indikatorischer Wert für den Nachweis sozialer Eliten:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage Silvester Tamas

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Zwangsarbeit im Tagebau
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Die in Mitteldeutschland geförderte Braunkohle war als Rohstoff zur Herstellung künstlicher Treibstoffe für Flugzeuge und Panzer unverzichtbar für die nationalsozialistische Kriegswirtschaft. Nachdem zahlreiche Arbeiter zur Wehrmacht einberufen worden waren, griffen die Tagebaubetriebe sehr frühzeitig und in großem Umfang auf Zwangsarbeiter zurück, um den steigenden Braunkohlenbedarf zu befriedigen. Neben zivilen Zwangsarbeitern musste eine auffallend große Anzahl von Kriegsgefangenen aus Polen, Frankreich, Belgien, Jugoslawien, der Sowjetunion, Italien, Großbritannien und den USA körperliche Schwerstarbeit auf den Gruben beidseits der Elbe verrichten. In dem vorliegenden Buch wird erstmals untersucht, unter welchen rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen die im Braunkohlenbergbau angelegten Arbeitskräfte lebten und arbeiteten und wie die Grubenleitungen und Bergbehörden mit ihnen umgingen. Die Untersuchung leistet damit sowohl einen Beitrag zur Sozialgeschichte des deutschen Braunkohlenbergbaus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als auch zur regionalen Erforschung der Zwangsarbeit im ´´Dritten Reich´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Mit unserer Sprache in die Steinzeit
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Autor: Erich Röth, Taschenbuch mit 272 Seiten. Aus dem Inhalt: Vorbemerkungen Grundsprachenforschung, eine neue Disziplin Unbekannte geschichtliche (!) Urkunden aus deutscher und germanischer Zeit Die Grundsprachen - Erben des Indoeuropäischen Sprachliche Urkunden aus frühgeschichtlicher Zeit Urkunden aus der Zeit von etwa 1050 bis 1350/1450 Urkunden aus der Zeit von etwa 500 bis 1050 Urkunden aus der Zeit von etwa 500 vZtr. bis 500 nZtr. Die urgermanische Zeit - etwa 1200 vZtr. bis 500 vZtr. Die protogermanische Zeit - etwa 2000 vZtr. bis 1200 vZtr. Die vorgermanische Zeit - etwa 2500 vZtr. bis 2000 vZtr. Unbekannte geschichtliche (!) Urkunden aus nichtgermanisch-indoeuropäischer Zeit Mitteldeutschland und die alten Griechen Mitteldeutschland und die baltischen Völker Wurzelwörter in der westthüringischen Grundsprache Fehlerhafte Etymologien Und welches Volk war das? Wörter machen Geschichte Die »illyrischen« Lautverschiebungsreihen Die Lautverschiebung k>h Als der Pflug erfunden wurde Kuchenbäckerei schon in der Jüngeren Steinzeit Die indoeuropäischen Lautverschiebungen bh>f, dh>f, gh>ch Soziale Schichtung schon um 1800 vZtr.? Wann kam die Hausgans auf den Bauernhof? Wie sah das urzeitliche bäuerliche Gehöft aus? lat. dh>f (-d-, -b-) ... gr. dh>d (t) lat. gh>h, g (-h-, -g-) ... gr. gh>ch (k) ... lit. gh>?, g Wie um 1500 vZtr. der Braten gegessen wurde Zwei bäuerliche Fachausdrücke aus etwa 1500 vZtr. Die Lautverschiebungsreihe t>p>k>s Die Lautverschiebungsreihe t>s>r>l>n Die Lautverschiebungsreihe d>g >d >b ... g>b Anhang Nachbemerkungen Wörterverzeichnis Thüringische Grundsprachenwörter Thüringische Geländenamen Gemeindeutsche Wörter Anmerkung. Nach dem sensationellen Fund der Himmelscheibe von Nebra sind unsere Vorstellungen über die Anfänge der europäischen Zivilisation zu revidieren. Welche Menschen zu jener Zeit hier lebten und welche Sprache sie sprachen, ist unbekannt. Vielleicht kann das zweite Buch des Autors von ´´Sind wir Germanen? Das Ende eines Irrtums´´ manche Rätsel lichten helfen. Denn erst gegen 250 v. Ztr. Wurde in Westthüringen eine indoeuropäische Vorbevölkerung von germanischen Eroberern nur dünn überlagert. Zwei Drittel des heutigen deutschen Sprachgebiets war von ihnen noch unbesetzt, als das Germanisch voll ausgebildet war. Trotzdem wird das Wortgut unserer Sprache fast ausschließlich mit den Mitteln germanischer Lautgesetze erforscht, weshalb ein starkes Drittel als unerklärbar gelten soll. Da wird - strikt nach diesen Gesetzen - etwa Schlackerwetter mit ´´schlaff´´, welken mit ´´nass´´, Hof mit ´´Anhöhe´´ erklärt - aber das kann ja nicht stimmen. Nun hat der frühere Eisenacher Verleger und Heimatforscher Erich Röth nachweisen können, dass unsere Thüringer Mundart und auch die Gemeinsprache reiches Wortgut der einstigen vorgermanischen Unterschicht bis auf den heutigen Tag bewahrt. Auch das eine Sensation! Damit werden Blicke in unsere Vergangenheit bis in die Steinzeit möglich, denn was mit Worten benannt ist, das muss es auch gegeben haben. Über das Sachgut der Spatenforschung hinaus sind sogar Geisteshaltungen, soziale und religiöse Vorstellungen im Wortschatz zu erkennen. Dass kann doch aber nur heißen, dass unsere Thüringer Mundart, und das Mitteldeutsche überhaupt, das Sitte und Brauch kostbarstes Urvätererbe sind. Der aus Flarchheim gebürtige Forscher Erich Röth hat entdeckt, dass in der Vogtei Dorla eine Germanengruppe friedlich neben vorgermanisch-indoeuropäischen Menschen siedelte. In den umliegenden Dörfern dagegen wurde die (bis zur Schnurkeramik zurückreichende) Vorbevölkerung von germanischen Familien beherrscht. Überschichtungen und das Alltagsleben lassen sich an Grabungsfunden (Opfermoor, Gräberfeld der Aunjetitzer Kultur), am Flurnamen, ja sogar - und das ist die große Überraschung! - in unserer Vogteier Mundart erkennen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Elbe
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Flüsse sind Transmissionsriemen für die Entwicklung von Orten, Regionen und Ländern. Die Elbe war im 19. Jahrhundert als Transport- und Handelsweg eine der wichtigsten Voraussetzungen für die wirtschaftlich-industrielle Entwicklung in Mitteldeutschland. An ihrem Unterlauf bildete sie für Hamburgs rasch expandierenden Hafen das Tor zur Welt. Umso bedeutender war es, als auf dem Wiener Kongress 1815 erstmals ein Regelwerk für den grenzübergreifenden Umgang mit Flüssen - und damit auch der Elbe - vereinbart wurde. Es war der Beginn einer neuen Ära. Sie brachte neben wasserbautechnischen Regulierungs- und Ausbaumaßnahmen einen grundlegenden Aufschwung von Verkehr und Handel. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts geriet die Binnenschifffahrt auf der Elbe in eine dauerhafte Krise. Neben wirtschaftlichen Gründen spielte dabei der naturgegebene Charakter der Flusslandschaft eine entscheidende Rolle. Um deren Erhalt ist nicht erst in jüngerer Vergangenheit gekämpft worden, zudem war er Thema der Kunst. Die Beiträge des Bandes beschreiben die Veränderungen, die der Elbstrom in seiner Gestalt und Wahrnehmung seit dem Wiener Kongress erlebt hat. Sie zeigen Zusammenhänge und Gegensätze zwischen Natur und Technik, Wahrnehmungen und Prägungen, Binnenschifffahrt und Fährbetrieb sowie sozialen und kulturellen Formierungen. Zugleich nennen sie Akteure und politische Kontexte - Letzteres auch mit Blick auf die jahrzehntelang währende Situation des Flusses als militärisch stark gesicherte Grenze zwischen den beiden Weltsystemen. Überlegungen zu einer darauf bezogenen regionalen Literaturgeschichte vervollständigen die vielfältige inhaltliche Struktur des vorliegenden Bandes. Erstmals werden divergierende, ja gegenläufige Auffassungen zum künftigen Umgang mit der Elbe in einer gemeinsamen Veröffentlichung dokumentiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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