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Die Arenen-Integration nationaler Öffentlichkeiten
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"Bundespräsident Köhler hat sich für eine weitgehende Bildungsreform stark gemacht" (ARD tagesschau, 21.09.06) "Auf der Kippe. Die große Koalition reibt sich an der geplanten Gesundheitsreform" (BR Rundschau, 21.09.06) "Abschied mit Tränen. Die ersten Tausend deutschen Marine-Soldaten stechen Richtung Libanon in See" (RTL aktuell, 21.09.06) "Leinen los! Die deutsche Marine startet zum Libanon-Einsatz" (mdr aktuell, 21.09.06) "ICH habe Otto zum Mann gemacht!" (BILD, 22.09.06) Köhler für Islamunterricht. 'Deutschkenntnisse unersetzlich'" (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.09.06) "Vorfahrt für die Bildung" (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.09.06) "DGB verkauft seine Ost-Gewerkschaftshäuser" (Leipziger Volkszeitung, 22.09.06) "Abhör-Affäre erschüttert Italien" (Süddeutsche Zeitung, 22.09.06) Donnerstag, 21. September 2006, ein ganz gewöhnlicher Nachrichtentag in Deutschland: Punkt 20 Uhr ist für die tagesschau die wichtigste Nachricht des Tages die Rede des Bundespräsidenten Horst Köhler zur Bildungsreform. Wer aber lieber die Bayerische Rundschau zum Abendessen eingeschaltet hat, der sieht die Große Koalition in Berlin demnächst an der Gesundheitsreform ause- ander brechen. Die Zuschauer von RTL aktuell deutschlandweit und die von mdr aktuell in Mitteldeutschland sind dagegen mit den Herzen bei den in den Li- non entsandten deutschen Marine-Soldaten.

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Stand: 07.06.2020
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Leipzig und seine Umgebung
29,90 € *
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Ein historischer Führer von Leipzig und seiner Umgebung aus dem Jahre 1890 mit 60 S/W-Abbildungen nach Originalzeichnungen von Ernst Schlemo und 1 Stadtplan von Leipzig und den Vorstädten. Erstmals erwähnt wurde Leipzig 1015, als Thietmar von Merseburg von einer urbs Libzi (Stadt der Linden) berichtete (Chronikon VII, 25). Als erste deutsche Fernbahnstrecke wurde 1839 die Leipzig-Dresdner Eisenbahn eröffnet. Leipzig entwickelte sich allmählich zum wichtigsten Verkehrsknotenpunkt in Mitteldeutschland. Am 2. April 1843 begründete Felix Mendelssohn Bartholdy mit dem Conservatorium der Musik die erste Musikhochschule Deutschlands, im selben Jahr erschien die erste Ausgabe der Illustrirten Zeitung. Infolge der Industrialisierung, aber auch vielfältiger Eingemeindungen der Vororte, stieg am Ende des 19. Jahrhunderts die Bevölkerungszahl rasant an. 1871 wurde Leipzig mit 100.000 Einwohnern Großstadt. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1890.

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Stand: 07.06.2020
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Wolfgang Amadeus Mozart in Dresden und Leipzig
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Wenn alle Welt dem Genius Wolfgang Amadeus Mozart huldigt, so kann – ja darf – Sachsen nicht fehlen. Immerhin hat der Vielgereiste, auf seinem Weg von Wien nach Potsdam und Berlin auch in Dresden und Leipzig Station gemacht – ein Tatbestand, der gar nicht allgemein bekannt sein dürfte. Wichtige Kontakte konnte Mozart auf seinem Weg pflegen und neu knüpfen. In Dresden überzeugte er sich vom hohen Musizierniveau der Hofkapelle und der Oper, in Leipzig begeisterte ihn der Thomanerchor mit der Motette Johann Sebastian Bachs „Singet dem Herrn ein neues Lied“.Die nach Mozarts Tod gewaltig einsetzende Rezeption seiner Werke wurde von Friedrich Rochlitz in der Allgemeinen musikalischen Zeitung durch Besprechungen und „verbürgte Anekdoten“ befördert. Dieselbe Reise wie Mozart 1789 unternahm Beethoven sieben Jahre später, was die immense Bedeutung der mitteleuropäischen Kulturachse Wien – Prag – Dresden – Leipzig – Berlin aufzeigt. In diesem Band schildern und diskutieren Autorinnen und Autoren in zehn Beiträgen verschiedene Aspekte des Musiklebens in Dresden und Leipzig während Mozarts Aufenthalt in beiden Städten. So kommen die musikalische Praxis in der Residenz und in der Bürgerstadt ebenso zur Sprache wie freimaurerisches musikalisches Schaffen etwa durch Johann Gottlieb Naumann, das Wirken der Thomaner sowie des Leipziger Schlossorganisten und Mozartfreundes Carl Immanuel Engel, die Aufführung von Mozarts Opern in Mitteldeutschland seit Ende des 18. Jahrhunderts, die Rolle Leipziger Musikverlage bei der Verbreitung der Mozartschen Musik und schließlich die Werke, die Mozart für seine Leipziger Verehrer und Künstlerfreunde verfaßt hat.Den Abschluß bildet die Wiedergabe der Rochlitzschen „Verbürgte[n] Anekdoten aus Wolfgang Gottlieb Mozarts Leben, ein Beytrag zur richtigern Kenntnis dieses Mannes, als Mensch und Künstler“.

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Stand: 07.06.2020
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Die deutschen Nachkriegsverluste
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Nicht nur während des Zweiten Weltkriegs kamen Millionen Menschen ums Leben, das millionenhafte Sterben ging auch nach dem offiziellen Ende der Kampfhandlungen weiter: Mindestens 300.000 Menschen wurden in Jugoslawien von den siegreichen Tito-Partisanen ermordet, die Sowjets verschleppten allein aus Ungarn 600.000 Zwangsarbeiter, von denen viele Ihre Heimat niemals wiedersahen und deportierten mehr als eine Million Angehörige islamischer Krim-Völker wie Tschetschenen, Tartaren und Kalmyken nach Sibirien, von denen nach dem „Schwarzbuch des Kommunismus“ bis zu 40 Prozent ihr Leben verloren.Auch diese europäischen Nachkriegsverluste werden von Heinz Nawratil behandelt. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf den deutschen Opfern unter Kriegsgefangenen, Vertriebenen und Verschleppten zur Zwangsarbeit. Auch die Folgen des Einmarsches der Roten Armee in Mitteldeutschland sowie Österreich und die Konzentrationslager in der sowjetischen Besatzungszone werden behandelt. Nawratil liefert in kurzer und übersichtlicher Form gut dokumentierte Fakten über diese Vorgänge. Der Autor hat in sein erstmals 1982 erschienenes Buch jetzt auch neuere Forschungsergebnisse, etwa die Arbeit von James Bacque über die Hungerpolitik der Alliierten nach 1945, eingearbeitet. „Auch der Leser, dem Ereignisse, Umstände und Zahlen durch jahrzehntelange Beschäftigung mit diesem Geschehen vertraut sind, … kann das schmale Bändchen nicht ohne Erschütterung aus der Hand legen. Auch wenn man die Gefangenenverluste nicht einbezieht und bei den „Heimatverlusten“ Abstriche macht, so bleibt doch mit Sicherheit eine Gesamtzahl von 3,2 bis 3,3 Millionen Verlusten, die vor allem die Deutschen im Osten, diesseits und jenseits der Reichsgrenzen von 1937, erlitten haben. Nawratils kleines, übersichtlich gehaltenes Buch trägt durch seine sachliche, jede Anklage vermeidende Art dazu bei, daß diese Opfer nicht einfach aus dem Bewußtsein verdrängt werden.“ (Gotthold Rhode in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Ernst Ludwig von Gerlach und der Konservativismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Politische Parteien in Mitteldeutschland von ihrer Entstehung bis zum Ende des Kaiserreiches, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich mit dem Konservatismus im 19. Jahrhundert beschäftigt, kommt man an den Brüdern von Gerlach nicht vorbei. Ernst Ludwig von Gerlach ist dabei wohl der am meisten umstrittene und gleichzeitigdermassgebliche Vertreter des preussischen Altkonservatismus1. Er entstammte dem preussischen Beamtenadel, studierte Recht und Literatur. Gerlach kämpfte in den Befreiungskriegen und war Anhänger der politischen Romantik und der neupietistischen Erweckungsbewegung. Nach dem er in verschiedenen Städten als Jurist tätig war, bekleidete er ab 1844 das Amt des Präsidenten des Oberlandesgerichts Magdeburg. In den 1830er Jahren bemühte sich Gerlach um die Gründung einer konservativen Partei, jedoch erst unter dem Druck der Revolution gelang es ihm, eine solche zu etablieren, zuvor war er an der Gründung des 'Vereins für König und Vaterland' und seines Organs der 'Neuen Preussischen Zeitung' ('Kreuzzeitung'), beteiligt. Zahlreiche weitere konservative Vereine warteten auf eine Parteigründung, gemeinsam war ihnen dabei die Angst vor dem Untergang des preussischen Vaterlandes. In der folgenden Arbeit soll nun Gerlachs politisches Wirken in der Zeit von 1827 bis 1866 betrachtet werden. Neben Gerlachs Bedeutung für den Konservativismus spielt auch sein Verhältnis zu Otto von Bismarck eine wichtige Rolle in den Betrachtungen. Das Jahr 1827 markiert deshalb den Beginn unserer Betrachtungen, da es das Jahr ist, in dem Gerlach durch die Mitbegründung der 'Evangelischen Kirchenzeitung' von einer Privatperson zu einer öffentlichen Person wird. Es wird in der Forschung daher als das Jahr betrachtet, in dem er begann, politisch öffentlich aktiv zu werden. Die Betrachtungen enden mit dem Jahr 1866, in welchem es durch den berühmten und bis heute noch mehrfach veröffentlichten Kreuzzeitungsartikel 'Krieg und Bundesreform' zum Bruch mit Otto von Bismarck und seiner Politik kam. Auf Grund dieses Ereignisses folgte sehr schnell der Bruch innerhalb der konservativen Partei und es brach ein Kampf unter den Konservativen der Gerlachschen und der Bismarckschen Richtung aus.

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Stand: 07.06.2020
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Zwangsversteigerungen im mitteldeutschen Raum
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.¿ Molière (1622-73) Immobilien gelten im Allgemeinen als wertsicher und werden von einer breiten Schicht der Bevölkerung als Vermögensanlage gesehen. So erwirbt jeder Deutsche ca. 0,8 mal im Leben Eigentum dieser Materie. Das Immobilienvermögen (inkl. Grundstückswert) wurde im Jahr 2003 auf 7,2 Bill. ¿ geschätzt. Dies entspricht 85 Prozent des deutschen Anlagevermögens. Diese Zahlen verdeutlichen, dass sich der Kauf von Eigenheimen, Grundstücken und gewerblichen Flächen hoher Beliebtheit erfreut. Gerade in Zeiten einer unsicheren Wirtschaftslage scheint ¿unbeweglicher Besitz¿ eine sichere Alternative zu sein. Doch wie sicher sind Immobilien wirklich? ¿Der Traum vom Eigenheim...treibt viele Menschen in den finanziellen Ruin.¿ war erst kürzlich in einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung zu lesen, mit dem auf die steigende Zahl der Zwangsversteigerungen in Sachsen-Anhalt aufmerksam gemacht werden sollte. So standen laut Aufterbeck im Jahr 2003 von einem gesamtdeutschen Immobilienumsatz in Höhe von 138,3 Mrd. ¿, Immobilien im Verkehrswert von 18,8 Mrd. ¿ bei den zuständigen Amtsgerichten zur Versteigerung an. Diese besorgniserregende Tendenz lässt es nötig erscheinen, sich umfassend mit der Materie auseinander zu setzen. Die folgende Arbeit verfolgt das Ziel, sowohl Sachverständigen und Angestellten von Gutachterausschüssen als auch Mitarbeitern von Versicherungen und Finanzierungsinstituten, schliesslich aber auch privaten und gewerblichen Bietinteressenten von Wohneigentum und Kapitalanlagen sowie Betroffenen von Zwangsversteigerungen detaillierte Auskunft über Verfahrensweisen, Tendenzen und objektive Gesamteinschätzung der Zwangsversteigerungen am Beispiel einer repräsentativen Region im Mitteldeutschen Raum zu geben. Gang der Untersuchung: Unter Mitteldeutschland / Mitteldeutschem Raum versteht man im Allgemeinen das Gebiet der beiden ostdeutschen Freistaaten Sachsen und Thüringen sowie das Bundesland Sachsen-Anhalt. Da es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich gewesen wäre, den gesamten Raum hinsichtlich der oben angeführten Zielstellung zu untersuchen und zudem von mehreren Amtsgerichten aus datenschutzrechtlichen Gründen die Einsicht in die Akten verwährt wurde, hat sich der Autor auf eine repräsentative Auswahl von sechs Landkreisen in Sachsen-Anhalt sowie auf die beiden kreisfreien Städte Halle (Sachsen-Anhalt) und Leipzig (Sachsen) konzentriert. Die Ergebnisse erlauben somit einen Vergleich ländlicher und städtischer Siedlungsgebiete im Mitteldeutschen Raum. Der vorliegenden Arbeit liegt ein umfangreiches Literatur- und Aktenstudium zu Grunde. Sowohl die Darstellungen der rechtlichen Grundlagen als auch die Ausführungen zur Einbettung des Zwangsversteigerungsmarktes in den Immobilienmarkt stützen sich auf Recherchen von elektronischen und Printmedien, deren bibliographische Angaben dem Literaturverzeichnis entnommen werden können. Für die Analyse des Zwangsversteigerungsmarktes im Mitteldeutschen Raum hat der Autor in den Archiven der jeweiligen Amtsgerichte alle im Jahr 2003 zu den Akten gelegten Zwangsversteigerungsfälle untersucht, bei denen es zum Wechsel des Eigentümers gekommen war. Die Daten der Stadt Leipzig sind dem Autor vom Gutachterausschuss zur Verfügung gestellt worden. Ein Einblick konnte nur unter Verpflichtung auf das Datengeheimnis und die damit verbundenen Datenschutzbestimmungen gestattet werden. Die Erhebungen werden demzufolge nur anonymisiert wiedergegeben. Da nicht immer gewährleistet werden kann, dass dem Autor alle Zwangsversteigerungsfälle vorlagen, können die dieser Arbeit zugrunde liegenden empirisch gewonnenen Daten nicht den Anspruch der Vollständigkeit erheben, sondern lediglich Trends und Grössenordnungen wiedergeben. Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel unterteilt. Einer kurzen Einleitung folgen im zweiten Kapitel Einblicke in die gesetzlichen Grundlagen des Zwangsversteigerungsrechts. Dieser Abschnitt führt den Leser ausserdem in die Begrifflichkeiten, Abläufe und Besonderheiten von Versteigerungsverfahren ein. Zwangsversteigerungen sind ein besonderer Teil des Immobilienmarktes. Die Entwicklungen, die Nachfrage und die

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Zwangsversteigerungen im mitteldeutschen Raum
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.¿ Molière (1622-73) Immobilien gelten im Allgemeinen als wertsicher und werden von einer breiten Schicht der Bevölkerung als Vermögensanlage gesehen. So erwirbt jeder Deutsche ca. 0,8 mal im Leben Eigentum dieser Materie. Das Immobilienvermögen (inkl. Grundstückswert) wurde im Jahr 2003 auf 7,2 Bill. ¿ geschätzt. Dies entspricht 85 Prozent des deutschen Anlagevermögens. Diese Zahlen verdeutlichen, dass sich der Kauf von Eigenheimen, Grundstücken und gewerblichen Flächen hoher Beliebtheit erfreut. Gerade in Zeiten einer unsicheren Wirtschaftslage scheint ¿unbeweglicher Besitz¿ eine sichere Alternative zu sein. Doch wie sicher sind Immobilien wirklich? ¿Der Traum vom Eigenheim...treibt viele Menschen in den finanziellen Ruin.¿ war erst kürzlich in einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung zu lesen, mit dem auf die steigende Zahl der Zwangsversteigerungen in Sachsen-Anhalt aufmerksam gemacht werden sollte. So standen laut Aufterbeck im Jahr 2003 von einem gesamtdeutschen Immobilienumsatz in Höhe von 138,3 Mrd. ¿, Immobilien im Verkehrswert von 18,8 Mrd. ¿ bei den zuständigen Amtsgerichten zur Versteigerung an. Diese besorgniserregende Tendenz lässt es nötig erscheinen, sich umfassend mit der Materie auseinander zu setzen. Die folgende Arbeit verfolgt das Ziel, sowohl Sachverständigen und Angestellten von Gutachterausschüssen als auch Mitarbeitern von Versicherungen und Finanzierungsinstituten, schließlich aber auch privaten und gewerblichen Bietinteressenten von Wohneigentum und Kapitalanlagen sowie Betroffenen von Zwangsversteigerungen detaillierte Auskunft über Verfahrensweisen, Tendenzen und objektive Gesamteinschätzung der Zwangsversteigerungen am Beispiel einer repräsentativen Region im Mitteldeutschen Raum zu geben. Gang der Untersuchung: Unter Mitteldeutschland / Mitteldeutschem Raum versteht man im Allgemeinen das Gebiet der beiden ostdeutschen Freistaaten Sachsen und Thüringen sowie das Bundesland Sachsen-Anhalt. Da es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich gewesen wäre, den gesamten Raum hinsichtlich der oben angeführten Zielstellung zu untersuchen und zudem von mehreren Amtsgerichten aus datenschutzrechtlichen Gründen die Einsicht in die Akten verwährt wurde, hat sich der Autor auf eine repräsentative Auswahl von sechs Landkreisen in Sachsen-Anhalt sowie auf die beiden kreisfreien Städte Halle (Sachsen-Anhalt) und Leipzig (Sachsen) konzentriert. Die Ergebnisse erlauben somit einen Vergleich ländlicher und städtischer Siedlungsgebiete im Mitteldeutschen Raum. Der vorliegenden Arbeit liegt ein umfangreiches Literatur- und Aktenstudium zu Grunde. Sowohl die Darstellungen der rechtlichen Grundlagen als auch die Ausführungen zur Einbettung des Zwangsversteigerungsmarktes in den Immobilienmarkt stützen sich auf Recherchen von elektronischen und Printmedien, deren bibliographische Angaben dem Literaturverzeichnis entnommen werden können. Für die Analyse des Zwangsversteigerungsmarktes im Mitteldeutschen Raum hat der Autor in den Archiven der jeweiligen Amtsgerichte alle im Jahr 2003 zu den Akten gelegten Zwangsversteigerungsfälle untersucht, bei denen es zum Wechsel des Eigentümers gekommen war. Die Daten der Stadt Leipzig sind dem Autor vom Gutachterausschuss zur Verfügung gestellt worden. Ein Einblick konnte nur unter Verpflichtung auf das Datengeheimnis und die damit verbundenen Datenschutzbestimmungen gestattet werden. Die Erhebungen werden demzufolge nur anonymisiert wiedergegeben. Da nicht immer gewährleistet werden kann, dass dem Autor alle Zwangsversteigerungsfälle vorlagen, können die dieser Arbeit zugrunde liegenden empirisch gewonnenen Daten nicht den Anspruch der Vollständigkeit erheben, sondern lediglich Trends und Größenordnungen wiedergeben. Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel unterteilt. Einer kurzen Einleitung folgen im zweiten Kapitel Einblicke in die gesetzlichen Grundlagen des Zwangsversteigerungsrechts. Dieser Abschnitt führt den Leser außerdem in die Begrifflichkeiten, Abläufe und Besonderheiten von Versteigerungsverfahren ein. Zwangsversteigerungen sind ein besonderer Teil des Immobilienmarktes. Die Entwicklungen, die Nachfrage und die

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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Ernst Ludwig von Gerlach und der Konservativismus
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Politische Parteien in Mitteldeutschland von ihrer Entstehung bis zum Ende des Kaiserreiches, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich mit dem Konservatismus im 19. Jahrhundert beschäftigt, kommt man an den Brüdern von Gerlach nicht vorbei. Ernst Ludwig von Gerlach ist dabei wohl der am meisten umstrittene und gleichzeitigdermaßgebliche Vertreter des preußischen Altkonservatismus1. Er entstammte dem preußischen Beamtenadel, studierte Recht und Literatur. Gerlach kämpfte in den Befreiungskriegen und war Anhänger der politischen Romantik und der neupietistischen Erweckungsbewegung. Nach dem er in verschiedenen Städten als Jurist tätig war, bekleidete er ab 1844 das Amt des Präsidenten des Oberlandesgerichts Magdeburg. In den 1830er Jahren bemühte sich Gerlach um die Gründung einer konservativen Partei, jedoch erst unter dem Druck der Revolution gelang es ihm, eine solche zu etablieren, zuvor war er an der Gründung des 'Vereins für König und Vaterland' und seines Organs der 'Neuen Preußischen Zeitung' ('Kreuzzeitung'), beteiligt. Zahlreiche weitere konservative Vereine warteten auf eine Parteigründung, gemeinsam war ihnen dabei die Angst vor dem Untergang des preußischen Vaterlandes. In der folgenden Arbeit soll nun Gerlachs politisches Wirken in der Zeit von 1827 bis 1866 betrachtet werden. Neben Gerlachs Bedeutung für den Konservativismus spielt auch sein Verhältnis zu Otto von Bismarck eine wichtige Rolle in den Betrachtungen. Das Jahr 1827 markiert deshalb den Beginn unserer Betrachtungen, da es das Jahr ist, in dem Gerlach durch die Mitbegründung der 'Evangelischen Kirchenzeitung' von einer Privatperson zu einer öffentlichen Person wird. Es wird in der Forschung daher als das Jahr betrachtet, in dem er begann, politisch öffentlich aktiv zu werden. Die Betrachtungen enden mit dem Jahr 1866, in welchem es durch den berühmten und bis heute noch mehrfach veröffentlichten Kreuzzeitungsartikel 'Krieg und Bundesreform' zum Bruch mit Otto von Bismarck und seiner Politik kam. Auf Grund dieses Ereignisses folgte sehr schnell der Bruch innerhalb der konservativen Partei und es brach ein Kampf unter den Konservativen der Gerlachschen und der Bismarckschen Richtung aus.

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Stand: 07.06.2020
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